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Steinbruch Naturschutz

Steinbruch Naturschutz grosSachkenntnis wird durch Ortsnähe ersetzt

Eine Denkschrift der Stiftung für die Natur Ravensberg

Titelseitenfoto: Corveyer Eichenallee von Sigurd Elert Herausgegeben als Denkschrift von der Stiftung für die Natur Ravensberg , April 2006

Textbeiträge: Martin Enderle, Dipl.-Ing. Landschaftsplanung

Bearbeitung: Karsten Otte, Sprecher der Bezirkskonferenz Naturchutz OWL

Bezug: Ist nicht mehr möglich, da die Auflage vergriffen ist, Sie können Sie aber hier als PDF-Dokument (0,4 MB) herunterladen

Über den 1994 verabschiedeten Art. 20 a des Grundgesetzes werden Bund, Länder und Gemeinden auf den Weg geschickt, den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen mit anderen tangierten Verfassungsgütern in Ausgleich zu bringen.

Die gegenwärtigen Bemühungen der Landesregierung in NRW, den Naturschutz in der Wahrnehmung seiner Aufgaben zurückzudrängen, wirken atemlos und weit überzogen. Unter dem Deckmantel der Verwaltungsvereinfachung geht es in Wahrheit um die Reduzierung von Standards und Beteiligungsrechten. Spitzenbeamte der neuen Landesregierung nennen in völliger Verkennung von Ursache und Wirkung gern als Ziel die „Zerschlagung der Regierung Höhn“.

Es ist dringend notwendig zu überlegen, ob dieser Weg wirklich zielführend sein kann oder ob er Teilen der Gesellschaft den Konsens aufkündigt und Gegenbewegungen erzeugt, die sich bei nächster Gelegenheit Luft verschaffen. Kann es richtig sein, künftigen Generationen so Kosten zu hinterlassen, die deutlich höher sind als die Gewinne aus dem absehbaren Raubbau an unseren Naturschätzen?

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